Indien und Meditation

Namaste Liebe LtsGoYoga Freunde,

 

zurück aus Indien folgt hier ein kleiner Bericht über Meditation.

Vorab, Indien hab ich als ein Land der absoluten Gegensätze erlebt. Es ist wirklich schwer zu beschreiben, denn wenn ich über die Ruhe und Gelassenheit erzählen möchte , denke ich gleichzeitig- Ruhig ? Gelassen? … laut und hektisch trifft genauso zu.  Wunderschöne Landschaften neben sehr viel Dreck- auch das ist Indien

Paläste nicht weit von bitterer Armut-auch das ist Indien.

Heilige Kühe die verehrt und um die sich gekümmert wird, neben wilde Hunde die elendig auf der Strasse leben-auch das ist Indien.

-nur bei eines gab es in dieser Zeit ohne Gegensätze:

die Freundlichkeit und Herzlichkeit der Inder war überall gleich gross, gleich authentisch und gleich herzlich.   Danke Indien !

Und hier folgt der Bericht über Meditation!

 

Was ist eigentlich Meditation?

Meditation ist der siebte Pfad des achtgliedrigen Weg des Raja Yoga (=königlicher Yoga -Im Raja Yoga wird die Entwicklung und Beherrschung des Geistes angestrebt.)

Bevor du in die Meditation gehst solltest du Asanas = Körperübungen und Pranayma =Atemübungen praktizieren. Setz dich danach in eine bequeme Körperhaltung, wobei deine Wirbelsäule aufrecht sein sollte. Bringe deine Hände in Gyan Mudra =Daumen und Zeigefinger berühren sich,- deine restlichen Finger sind gestrecktund ruhen auf deinen Knien.

Es gibt viele verschiedenen Meditationstechniken, probiere dich aus, aber egal was für dich passt bedenke immer:

-Meditation sollte kein Kampf mit sich selbst sein.

-hab keine bestimmte Erwartung was passieren soll oder muss.Was passiert das passiert!

-Bewerte/ Beurteile nicht in gut oder schlecht  was passiert.

-geh in die totale Aufmerksamkeit und bleibe im Moment.

Wie veränderlich ist unser Geist durch den Prozess der Meditation?

Patanjali sagt:

Unser  Geist kann sich entweder in ein Zustand der Zerstreutheit oder aber in ein Zustand der Ausrichtung entwickeln.In dem Masse in dem eine Tendenz stärker wird, nimmt die andere ab.Wenn sich unser Geist über eine gewisse Zeit in dem Zustand der Ausrichtung befindet, so kommt es zu einer

Veränderung , die von dieser Fähigkeit der Ausrichtung des Geistes geprägt ist.

Setzt sich in unserem Geist der Zustand von Achtsamkeit durch, wird unsere Haltung gelassen und ruhig.

Unser Atem wird gleichmässig und unsere Konzentration so gut, dass wir uns in der Meditation vollkommen mit dem Zustand der Ausrichtung der Umgebung nicht mehr bewusst sind.Befinden wir uns dagegen in einem Zustand der Zerstreuung und Unruhe, so ist unsere Körperhaltung alles andere als entspannt, unser Atem ungleichmässig.

Aber wie nun eine Veränderung in Richtung Aufmerksamkeit bewirken?

Die Fähigkeit, über einen längeren Zeitraum in einem Zustand der Ausrichtung zu verweilen, entwickelt sich nur durch regelmässiges und ununterbrochenes üben!

 

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen- bleibt dran, seit beharrlich und probiert Euch aus und ihr werdet einen wunderbaren Weg und eine spannende Entwicklung eures Selbst erleben.

Meditation in indien-

hier findest du einige  Ashrams:

Meditation Resort in Pune, Maharashtra (4 std von Mumbai entfernt)verschiedene aktive Meditationen, Tantra Workshops .

Mata Amritanandamayi Ashram in Kollam, Kerala. Hier wird Meditation mit Yoga kombiniert

Sri Ramana Maharshi Ashram in Tiruvannamalai (200 km von Chennai entfernt)hier werden auch Gruppen Aktivitäten und gemeinsames channten praktiziert.

 

 

Namasté

Nicoletta _ltsgoyoga

 

 

LtsGoYoga goes India

Namaste liebe LtsGoYoga friends

 

 

LtsGoYoga goes India

bald ist es soweit…

Nicoletta_ltsgoyoga  goes India!

Am 06.02.2018 geht es nach Indien!Die Heimat und des Ursprungs des Yogas.

Wusstet ihr das Yoga seit weit mehr als 3500Jahren praktiziert wird?

Zu dieser Zeit wurde erstmals in alten indischen Weisheitstexten die Existenz von heiligen weisen Männern bezeugt. Diese meditierten und machten Atemübungen welche als Vorforrmen der  heutigen Yogapraxis gelten.

Ich bin gespannt auf diese Reise, denn natürlich hat Indien sehr viel mehr als nur den Yoga zu bieten. Indien hat allein 22 Amtssprachen und  ca 1,324 Mlliarden Bewohner. Elend und Armut sind in Indien genauso allgegenwärtig wie Fortschritt ,Kultur Tempelfeste und Lebensfreude. Zwischen Genuss und Durchfall liegen manchmal nur Sekunden, Zwischen Smog und 50shades of Himmelblau ein paar hundert Kilometer.

Ich möchte Euch teilhaben lassen an dieser Reise von Dheli über Bikaner-Jaisalmer-Jodhpur-Pushkar-Jaipur-und und ….und am Ende der Reise darf das Taj Mahal nicht fehlen!

Ich wünsche mir ein Indien zu sehen mit all seinen Facetten(ausser dem sogenannten delhi belly) eines besonderen Landes…die guten wie die schlechten…und werde so oft es geht Eindrücke und Bilder posten- auf Instagram (nicoletta_ltsgoyoga)und Facebook(LtsGoYoga)und Facebook (nicole bogs)

mother india: please show me your country!

Bis bald ,aus Indien

Nicole

LtsGoYoga

P.S. Ganesha der Gott der Hindernisse aber auch Setzer von Hindernissen wenn sich jemand respektlos verhält.Er ist der Herr und Aufseher von Shivas Gefolge und der Vermittler zu seinem Vater und damit Götterbote!Ganesha ist gnädig, freundlich, gütig, humorvoll und schelmisch.Er ist der Herr allen Anfangs/Neubeginn.Ganesha ist einer der wichtigsten und populärsten Götter Indiens.Ganesha wird auch im Buddhismus und Mainismus verehrt.Ich werde Ganesha wohl jeden Tag begegnen…:-)

Yoga Instructor Frederike Joanna Barow

Frederike

Namastè LtsGoYoga Friends,

Hier kommt ein Portrait von Frederike Joanna Barow aus Hamburg,
Yogainstruktor, Manager bei Personal und Business Yoga und noch vieles mehr.

 

1. Frederike, Du hast Erziehungswissenschaften studiert, hast aber auch den Yoga Weg eingeschlagen. Erzähl uns wie du zum Yoga gekommen bist.

Meine Liebe zu ästhetischen körperlichen Bewegungen begann schon im Alter von 5 Jahren, als ich mit dem Kunstturnen begann und schnell jeden Tag in der Turnhalle verbrachte. Bundeskader, Deutsche Meisterschaften und der Plan auf ein Sportinternat in Berlin zu gehen folgten. Als Teenager entschied ich mich dann jedoch für meine Freunde und Familie und das Turnen rückte in den Hintergrund – meine Liebe zur Bewegung aber nicht. In einem Australienurlaub in Byron Bay entdeckte ich Yoga für mich. Es war nicht die Liebe auf den ersten Blick, aber es fühlte sich gut an und irgendetwas hat es in mir bewegt, ohne dass ich es zuordnen konnte. Seitdem begleitet mich Yoga mal mehr mal weniger, bis ich 2007 nach Hamburg zum Studieren zog und mit Iyengar Yoga begann. Schnell war ich jeden Tag im Studio, um körperliche und vor allem geistige Balance zum Studium der Erziehungs- und Bildungswissenschaften zu erlangen.

Yoga bekam eine immer größere Bedeutung in meinem Leben und war die perfekte Ergänzung zu meinem Studienfach, das sich neben Pädagogik auch mit Psychologie und Soziologie befasste. Von nun an gab es keinen Tag mehr, an dem ich nicht auf der Matte war und somit war der Weg geebnet für meinen weiteren Yoga Werdegang.

 

2. Was verbindest du mit Yoga?

Yoga bedeutet heute für mich vor allem eins: Gleichgewicht und Selbstakzeptanz. Ich habe gelernt mir selbst zuzuhören und auch mal Pausen einzulegen. Der Körper spricht zu uns jeden Tag, wenn wir endlich auf diese Signale vertrauen und lernen sie zu verstehen.

 

3. Welchen persönlichen Einfluss hat Yoga auf dich?

Ich bin ruhiger geworden und auch wenn ich nach wieviel dazu neige, alles was ich tue perfekt machen zu wollen, so gelingt es mir doch es wahrzunehmen und diesem Impuls nicht nachzugeben. Denn Perfektionismus ist der größte Feind von Kreativität und die brauche ich jeden Tag in meinem „Herzensjob“ als Yogalehrerin.

 

4. Du unterrichtest Yoga, welcher Yoga Stil wird in deinem Unterricht praktiziert?

Ich unterrichte inzwischen meinen eigenen Stil – viel Wert lege ich auf exakte, dem Körper individuell angepasste Ausrichtung aus dem Iyengar Yoga eingebettet in einen Vinyasa Flow, bei dem jede Haltung intensiv gespürt und getragen wird durch den Atem. Lachen und Humor sind weitere Zutaten, die in keiner meiner Stunden zu kurz kommen. Musik ist eine weitere Leidenschaft von mir – Playlists zu kreieren aus traditionellen Mantras und modernen Beats. Meine neueste Playlist findet ihr unter https://open.spotify.com/user/11176640984/playlist/4PuUMbItMYp5e5MOgcMtDj

 

5. Du bietest auch Business Yoga an. Erklär uns die Besonderheit/Unterschied zur herkömmlichen Yogapraxis!

Yoga für/in Firmen unterscheidet sich darin, dass der Fokus meist mehr auf Entspannung und Achtsamkeit liegt. Klassische Bewegungsmuster des Büroalltags, die sich in Verspannungen im Schulter-/Nackenbereich zeigen, nehmen einen großen Teil der Yogaeinheiten ein.

6. Welche Erfahrungen hast du mit Business Yoga gemacht?

Ich mag sehr gern in Firmen unterrichten, weil ich gerade dort bemerke, wie es den Teamzusammenhalt stärkt und das Bewusstsein für den eigenen Körper neue Dimensionen erreicht. Stresssignale werden früher wahrgenommen und viele meiner Schüler aus dem Firmenyoga nehmen diese Achtsamkeit mit zum Arbeitsplatz und praktizieren nun auch eigenständig am Arbeitsplatz oder sind sogar „normale“ Schüler von mir in einem Studio geworden.

Besonders interessant fand ich einen Workshop Tag bei der Lufthansa zum Thema „Achtsamkeit“. Es kamen Schüler unterschiedlicher Nationen, Positionen und Alters aus dieser Firma zusammen und ich hatte die Möglichkeit, Ihnen Mindfulness in Mind & Body“ auf Englisch näherzubringen. Es war fantastisch und eine wirklich tolle Erfahrung!

 

7. Gibt es eine spezielle Yogaerfahrung die du erlebt hast und uns erzählen möchtest?

So gern ich jetzt die eine erleuchtende oder herausragende Yogaerfahrung teilen würde – Es gibt keine 😉 Es gibt ganz viele einzelne, die letztlich den Weg für meine Berufung als Yogalehrer geebnet haben. Ich denke auch, dass es genau das ist, was Yoga ausmacht – der Weg, den Du gehst. Jeder einzelne Schritt für sich ist bedeutend und mit jedem Schritt merke ich, dass ich nach und nach immer mehr in die Tiefe dieser Lebensphilosophie eintauche und dass mein Yoga außerhalb der Matte genau so viel Raum einnimmt, wie die die Zeit, die ich auf der Matte verbringe.

 

8. Was sind deine Pläne für die Zukunft?

Meine Pläne für die Zukunft sind, mit meiner Liebe zum Yoga und meiner Leidenschaft Yoga zu unterrichten, möglichst viele Leute zu erreichen und zu berühren und am besten bis an mein Lebensende Yoga zu leben und zu praktizieren.

 

9. Eine Fee kommt vorbei und du hast 3 Wünsche frei, welche sind sie?

Gesundheit Liebe und Zufriedenheit in meinem Leben und dem meiner Familie und Freunde!

Vielen Dank Frederike 🙂

Und hier kannst du Kontakt mit Frederike aufnehmen:

https://www.fjbyoga.de

Facebook: Frederike.j.barow

Instagram: fjb_yoga

 

 

 

Mindfulness mit Dagmar Butowski

Heute mein Portrait über

Dagmar Butowski von

Be Mindful Berlin!

Heute berichte ich euch von meiner lieben Freundin Dagmar Butowski von Be mindful Berlin.

Kennengelernt haben wir uns vor sehr vielen Jahren über einen gemeinsamen Arbeitgeber, waren erst Kollegen, haben dann zusammen Schulungen in ganz Deutschland gegeben, u.a. zum Thema Stressmanagement, wurden Freundinnen und haben auch einen super Rucksackurlaub in Thailand gemeinsam erlebt.

Mittlerweile in getrennten Städten lebend und beide nicht mehr im selben Unternehmen sondern im eigenem Unternehmen tätig sind wir über Sprachnachrichten fast täglich miteinander verbunden, verbringen aber auch Zeit miteinander!

Apropos Unternehmen:

Dagmar, was ist Be Mindful Berlin?

Ich bin zertifizierte Trainerin für Achtsamkeit und Stressmanagement und biete mit Be Mindful Berlin achtwöchige Achtsamkeitskurse zur Stressreduktion an, die sich eng an der von Jon Kabat-Zinn entwickelten MBSR-Methode (MBSR= Mindfulness-Based Stress Reduction) orientieren. Im Moment erstelle ich einen Online-Kurs für die Menschen, die keine Zeit für einen Präsenzkurs haben. Durch eine achtsame Haltung deinem Leben gegenüber bekommst du (wieder) mehr Verbindung zum Leben. Du nimmst intensiver wahr und entdeckst, warum du so bist, wie du bist. Und was du ändern kannst, um gelassener zu werden und das Leben in all seinen Facetten annehmen zu können.

Wie ist Be Mindful Berlin entstanden?

BeMindfulBerlin ist das schöne Ergebnis meiner Ungeduld. Ich war noch gar nicht selbstständig, fand aber meine Idee mit dem Namen so toll, dass ich gleich ein Statement setzen wollte und mir die Domain gesichert habe. In der Eile erstmal mit dem feinen, aber entscheidenden doppel-L-Fehler im Mindful. Das konnte ich dann aber zum Glück rückgängig machen. Und als ich nun schon dabei war, habe ich gleich noch die Webseite gebastelt und das Logo entworfen. Es war ein tolles Gefühl und ich war wahnsinnig stolz. Allerdings lagen zwischen diesem Zeitpunkt und dem späteren Angebot von Achtsamkeitstraining durch Be Mindful Berlin noch einige Seiten Businessplan etc.

Wie bist du zum Thema Achtsamkeit gekommen? Und was bedeutet Achtsamkeit für dich persönlich?

Um Achtsamkeit kennen zu lernen, musste ich durch eine tiefe Krise. Aber es hat sich gelohnt. Achtsamkeit ist eine sehr bewusste Haltung meinem Alltag, meinem Leben und meinem Sein gegenüber. Für mich bedeutet Achtsamkeit auch, die Verantwortung für Entscheidungen zu tragen, also mich bewusst für oder gegen etwas zu entscheiden. Das kann die Entscheidung zwischen Kaffeekapsel und Filterkaffee oder auch die Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Reaktion sein. Ein Beispiel: neulich stieg ein riesiger Kerl mit Kampfhund gemeinsam mit mir aus der S-Bahn. Der Mann sackte auf eine Bank auf dem S-Bahnhof und der Hunde schaute etwas hilflos in der Gegend herum. Erst dachte ich, bloß schnell weiter. Aber dem Menschen ging es nicht gut. Er übergab sich. Ich brauchte mit meiner Entscheidung bis ganz vorne zum Bahnsteig, aber dann wusste ich, wenn ich nicht frage, ob ich etwas tun kann, lässt mich diese Situation erstmal nicht mehr los. Also bin ich den ganzen Weg zurückgelaufen und habe gefragt, ob er Hilfe braucht, ob ich irgendwas tun kann. Der Mann war völlig erstaunt in seinem Leiden, hat sich ganz gerührt bedankt. Und habe gemerkt, dass Menschen, egal wie sie aussehen, dankbar sind für Aufmerksamkeit und Wahrnehmung ihrer persönlichen Umstände, ob nun selbstverschuldet oder von Dritten herbeigeführt. Ich fühle mich einfach verbundener, seit ich Achtsamkeit übe. Nicht mehr so abgeschnitten.

Gibt es eine spezielle Achtsamkeitserkenntnis für dich?

Ich allein bin in vollem Umfang für mein Wohlergehen, für mein Leben verantwortlich. Alles liegt bei mir.

In der Mitte des Lebens wie man so schön sagt…wie war die erste Hälfte?

schnell, berauschend, flüchtig, voller Aktion und mit vielen Höhen und Tiefen. Ich möchte diese Zeit nicht missen. Ohne die erste Hälfte wäre mein Leben ja unvollständig und ich nicht die, die ich heute bin und nicht dort, wo ich heute bin.

Wenn es eine Glaskugel geben würde, was möchtest du darin sehen?Oder würdest du vielleicht gar nicht reinsehen?

Ich hätte nichts dagegen, 6 Richtige im Lotto plus Zusatzzahl klar erkennen zu können. Nur die, mehr nicht. Wenn ich nach dem Lotto-Gewinn für den Rest meines Lebens finanziell unabhängig wäre, könnte ich machen, was ich wirklich, wirklich gerne machen würde. Nämlich einfach rausgehen und unentgeltlich mit allen Menschen, die es möchten, meditieren und Achtsamkeit üben.

Auf was kannst du nicht verzichten?

Auf Sauerstoff, Wasser, Bäume, Tiere, Sonne, eine immer größer werdende Zahl von Mitmenschen, auf unsere Sprachnachrichten… und auf Eis.

Auf was würdest du gern verzichten?

Auf alles, was Menschen dahingehend beeinflusst, dass sie glauben, sie würden ein besseres Leben leben, wenn sie nur nicht sie selbst wären. Auf Werbung und retuschierte Fotos. Im Grunde würde es doch reichen, Strichmännchen zu malen, um Werbebotschaften zu vermitteln. Denn Menschen-Bilder in der Werbung haben genau so wenig mit Realität gemein wie Strichmännchen.

Wie sehen deine Pläne für Be Mindful Berlin aus?

Im Moment habe ich das Gefühl, ich fange ganz von vorne an. In diesem Jahr hat das Leben mir gezeigt, dass ihm meine Pläne herzlich egal sind. Auf jeden Fall wird es dieses Jahr noch die Online-Kurse geben, einmal die “kleine” Version bei Lemondays und dann den Acht-Wochen-Kurs. Und dann träume ich davon, endlich wieder genug Teilnehmer für einen Präsenz-Kurs im September in Berlin zu bekommen.

Gibt es eine “einfache“ Achtsamkeitsübung die du uns kurz vorstellen würdest?

Spüre jetzt, genau jetzt, mal für einen Augenblick in deine Handinnenflächen. Und sei dankbar für alles, was du dort spürst. Vergegenwärtige dir, was deine Hände schon alles in deinem Leben für dich getan haben. Ein echtes Wunderwerkzeug, ganz umsonst! Die Übung kannst du natürlich beliebig mit den Füßen, Augen, Magen und allem anderen Wundervollen an und in deinem Körper machen.

Wenn Ihr mehr über Dagmar und ihr Achtsamkeitstraining wissen wollt, hier ist der Link zu:

www.bemindful.berlin

 

Danke Dagmar

Liebe LtsGoYoga-Friends

movenyo studio hannover yoga pilates

Hallo liebe LtsGoYoga-friends :-), heute berichten wir Euch über das Yogastudio movenyo in Hannover. In unserem Blog werden wir regelmässig von interessanten Menschen erzählen, tollen Veranstaltungen, alles rund ums Thema Yoga, Fitness, Bewegung und uns dem Thema Ernährung widmen.

Wir freuen uns auf Feedback, Anregungen und gern auch Blog – Wünschen von Euch!
viel Spass beim lesen und…

let that shit go..Yoga

Nicole & Andrea

 

Portrait und Interview mit Stephannie von movenyo

Kennengelernt haben Stephi und ich (Nicole) uns über die Yoga Lehrer Ausbildung in Hannover und ich muss sagen, da war sofort eine Verbindung, ein Draht zueinander und eine Zuneigung über die wir uns immer noch jeden Tag freuen.

Es ist schön wenn man einen Menschen Neu kenngelernt und ihn vom Gefühl her irgendwie schon längst kennt!
Aber nun zu Dir Stephie :

Wie bist du zu movenyo gekommen? Bzw. wie ist movenyo entstanden?

Ich habe movenyo 2008 gegründet nachdem ich schon seit Ende der 90er Jahre Tanz unterrichtet habe. Ich tanze seit ich 5 Jahre alt bin und habe ein Diplom in Tanzpädagogik. Dennoch habe ich bis 2008 immer “nur nebenher” unterrichtet und mich nie getraut, meine Leidenschaft zum Hauptjob zu machen. 2008 lernt ich dann Regine kennen, die als Yogalehrerin ebenfalls immer externe Räume in Freizeitheimen etc. anmietete. Wir waren es einfach leid, in mitunter schmuddeligen Mehrzweckräumen ohne schöne Atmosphäre zu unterrichten. Bei einem gemeinsamen Kaffeetrinken nach einem meiner Tanzworkshops entstand die spontane Idee, doch mal gemeinsam auf die Suche zu gehen und das erste besichtigte Objekt war sofort unser movenyo. Seitdem hat sich viel getan: Ich führe movenyo seit 2011 allein und habe das Studio um einen weiteren Kursraum expandiert.

Was ist das Besondere an movenyo?

Wir leben unser Credo “Komm wie du bist, mit dem was du hast und mach was du kannst”! Und genau das ist es auch, was unsere TeilnehmerInnen rückmelden: Du darfst und sollst bei uns ganz du selbst sein. Und du musst auf keinen Fall irgendwelche Voraussetzungen erfüllen (Fitnesslevel, Beweglichkeit oder Körpermaße). Gezicke, Konkurrenzdenken etc. findet man bei uns nicht! Außerdem gibt es die besondere “movenyo-Kursmischung” sonst nirgendwo: Diverse Yogakurse, Pilates, Ballett, Move ‘n Dance (für Erwachsene und ohne “höher, schneller, weiter”), Orientalischer Tanz, unseren Tanzfitnesskurs Dancelicious, die selbst entwickelte und wirklich einzigartige gracemethode® (noch immer ein Geheimtipp), bei der wir zu genialen Playlists auf Trampolinen, an der Ballettstange und mit Therabändern unter der Decke arbeiten. Und nicht zuletzt individuelles Foodcoaching auf Augenhöhe, das Bodylove-Programm und unser abwechslungsreiches Workshop-Angebot mit zum Beispiel Yoga & Dance, Beckenbodentraining, Yogaphilosophie, Meditationstechniken, Faszienmassagen/- training, Burlesque, Huladance, Lapdance, Twerken etc. Diese auf den ersten Blick kunterbunte Mischung trifft genau den Nerv unserer TeilnehmerInnen und mir macht es riesig Spaß, weil ich mich mit all meinen Facetten und Kompetenzen ausleben kann.

Da ich inzwischen voller Stolz selbst Trainerin bei movenyo bin, müssen wir hier auch unbedingt über einen speziellen Kurs sprechen, den es so nur bei movenyo gibt und auch von dir ins leben gerufen wurde!

Jaaaa, die gracemethode®! Ich habe sie ja schon in der vorherigen Frage kurz angerissen. Ich liebe, liebe, liebe dieses Kurskonzept und bin ganz ehrlich selbst jedes Mal wieder begeistert davon :). Ich habe alles, was ich an Bewegung liebe in einem Konzept zusammengefasst. Es gibt fünf verschiedene Workouts, die zur gracemethode® gehören: High Five, Little Middle, Hotpants, Balance und Mix (der Trampolinkurs). Jedes Workout hat einen anderen Schwerpunkt, aber in jedem Kurs wird der Körper von Kopf bis Fuß trainiert. Jede Stunde ist anders und somit werden Körper und Geist immer wieder überrascht. Trainingsplateaus oder Langeweile haben also keine Chance und das hat bisher noch jeden Schweinehund in die Knie gezwungen. Außerdem macht es einfach wahnsinnig viel Spaß. Du siehst schon, es lässt sich schwer in Worte fassen und auch wenn es abgedroschen klingen mag: Man MUSS es einfach ausprobieren. Auf unserer Website gibt es einen “Erklärungsversuch”, was die gracemethode® mit dir macht.

Was bedeutet für dich Bewegung? Und gibt es etwas wo dein Herz besonders dran hängt?

Auch das mag jetzt etwas kitschig und pathetisch klingen, aber Bewegung ist für mich einfach alles, weil alles Bewegung ist. Unser Leben, Atem, Geist, Energie, Gefühle (man sagt ja auch nicht zufällig so schön Emotionen sind Energie in Motion/Bewegung). Bewegung ist eine total individuelle Form des Selbstausdrucks. Gerade im Tanz & Yoga wird einem sehr eindrucksvoll klar, wie sehr doch alles miteinander verbunden ist. Wie viel Raum ich mir beispielsweise im Kurs (in meiner Bewegung und Körpersprache) nehme sagt auch etwas darüber aus, wie viel Raum ich mir im Leben nehme. Ach, da könnte ich stundenlang philosophieren… Mein Herz hängt definitiv an der Kombination Bewegung & Musik. In dieser Verbindung bin ich in sekundenschnelle in einer anderen Welt – mehr geht nicht! Das ist einer der Gründe, warum Musik auch bei movenyo eine so große Rolle spielt.

Stichwort Selbstliebe-was ist dein Statement dazu? Auch hier gibt es ja bei movenyo etwas Besonderes zu diesem Thema .Ein Kurs/ Projekt welches in dieser Art auch nur bei movenyo angeboten wird.

Definitiv mein Lieblingsthema, auch wenn es einem zur Zeit an jeder Ecke begegnet. Das mag nervig sein, aber ich finde, man kann es nicht oft genug betonen (insofern ist es schön, dass es gerade so viel Aufmerksamkeit bekommt). Ich versuche mal, mich kurz zu fassen (kann aber nichts versprechen ;)).

Der einzige Mensch, der bis zum letzten Atemzug mit 100%iger Sicherheit an unserer Seite sein wird, sind nun mal wir selbst. Und da ist es definitiv eine gute Idee, sich selbst die beste Freundin/der beste Freund zu sein. Wir alle wissen und verstehen das “eigentlich”… Und dennoch ist es offenbar so unfassbar schwer, Selbstliebe aktiv zu leben. Ich hatte bestimmt 3 x in meinem Poesiealbum aus der Grundschulzeit den Spruch: “Sei wie das Veilchen im Moose, bescheiden sittsam und rein. Und nicht wie die stolze Rose, die immer bewundert will sein!”. Das sagt eigentlich alles. Mit solchen Sätzen wachsen wir auf und das macht was mit uns. Kein Kind kommt auf die Welt und findet sich nicht okay. Diese Abwärtsspirale beginnt erst, wenn andere uns blöd behandeln und wir irgendwie von außen die Info bekommen, nicht okay zu sein.

Es ist gerade für uns Frauen extrem schwierig, selbstbewusst zu sagen: “Ich finde mich super!”. Selbstliebe wird oft mit Hochmut oder gar Narzissmus verwechselt und das ist so schade. Dabei geht es “nur” darum, sich so zu akzeptieren wie wir sind. Mit allem was ist: Licht UND Schatten. Es ist erschreckend, wie viele negative Dinge uns zu uns einfallen und wie lange wir überlegen müssen, wenn es darum geht, positive Aspekte zu benennen. Wie selbstverständlich wir an uns herumkritisieren. In einer Sprache, die wir niemals für eine uns nahe stehenden Person verwenden würden. Für mich hat Selbstliebe sehr viel damit zu tun, gnädig mit mir selbst umzugehen. Auch und gerade, weil ich nicht perfekt bin! Von einem anderen Menschen, den ich liebe, erwarte ich ja auch keinen Perfektionismus. Ich sehe ihre/seine inneren und äußeren “Schwächen” ja durchaus auch. Und das ist ja immer nur eine subjektive Wahrnehmung. Was ist schon eine Schwäche…? Sie ändern aber nichts an meiner Liebe. Und genau diesen liebevollen Blick auf uns selbst brauchen wir so dringend. Ich bin davon überzeugt, dass tiefe Selbstliebe ALLES ändert: Unsere Beziehungen, den Job, die Finanzen, unsere Welt! Sie verändert unsere Wahrnehmung und unseren Blick auf die Dinge positiv und das wiederum erzeugt eine richtig positive Kettenreaktion.

Im Bodylove-Programm geht es genau darum: In 10 Wochen einen neuen und liebevolleren Blick auf sich zu finden, zu üben und zu staunen, was das alles verändert. Im Programm beschäftigen wir uns auch um gesunde Ernährung und Bewegung, aber das Kernstück ist ohne Zweifel das Thema Selbstliebe. Wie das eben so ist: Um jemanden aus tiefstem Herzen lieben zu können, muss ich sie/ihn erst einmal richtig gut kennen lernen. Dazu gibt es unfassbar viele und schöne Methoden, die man spielerisch und mit echter Freude in den Alltag einbauen kann. Es handelt sich also um ein Rundum-Coaching mit Schwerpunkt “fall deeply in love with yourself” :). Allein, sich diese Wichtigkeit und Zeit zu geben und sich 10 Wochen intensiv mit sich selbst zu beschäftigen – das ist schon für mich ein Akt der Selbstliebe.

Ich strukturiere das Programm gerade etwas um, weil ich nach zwei super schönen “Durchgängen” festgestellt habe, dass Bewegung & Ernährung einen wesentlich geringeren Stellenwert brauchen. Es geht vielmehr bei uns Frauen immer wieder um die Frage: “Wie kann ich eigentlich meine Weiblichkeit authentisch leben”? Es bleibt also auch für mich total spannend und ich bin sehr, sehr dankbar, dass ich in diesem Projekt alles vereinen kann, was mir am Herzen liegt und womit ich mich seit Jahrzehnten beschäftige: Körperlich, emotional, spirituell und philosophisch. Da fließen auch mal Impulse aus dem Beckenbodentraining, Tantra und den Sexy-Moves-Workshops mit ein, wo es auch immer darum geht, ganz bei sich zu sein. Am Ende ist es genau das, was auch ganz oberflächlich betrachtet Schönheit ausmacht: Ein Mensch, der sich selbst gut kennt, liebt und einfach mit sich im Reinen ist. Mir macht es großen Spaß, all diese Themen praxisnah und “aufgeräumt” anzugehen und so richtig was bei den teilnehmenden Frauen in Bewegung zu setzen.

Welches sind deine Träume für die Zukunft?

Ach, an Träumen mangelt es mir nie…

In Sachen Bodylove möchte ich aufs nächste Level gehen und den Kurs künftig auch außerhalb von Hannover (online) zugänglich machen. Außerdem träume ich von einem Frauen”camp”, wo wir fernab des Alltags an einem schönen Ort (am Meer?!) all diese Themen mit entsprechenden Workshops und ausgiebigem Austausch anschauen und richtig auftanken können. Im Spätsommer wird es auch neue Kurse & Workshops bei movenyo geben, die sich noch mehr mit dem Thema Körperarbeit beschäftigen (Floorwork, Tanz & Yoga, Tanz & Pilates etc.). Für die gracemethode® hätte ich Lust, neue Workouts zu entwickeln und auch in meiner Tätigkeit als lizensierte ganzheitliche Ernährungsberaterin/Ernährungstherapeutin würde ich gern ein paar Projekte an den Start bringen.

…vielen Dank meine Stephi 🙂

 

Yoga Stile

yogastill verschiedene yogarichtungen werden erklärt.

Welcher Yoga Stil passt zu mir ?

Ich hab das Gefühl manchmal sind es von Woche zu Woche neue Yoga Richtungen /Stile die dazu kommen …
ich werde dir hier einfach mal die bekanntesten vorstellen und probier dich einfach aus bei denen die dein Interesse geweckt haben!

Eines ist sicher ,-Yoga verändert …nicht nur deinen Körper sondern auch deinen Geist !Ich vergleiche es gern mit dem Meer…Yoga kann aufwühlend sein und sehr beruhigend , die Wellen sind manchmal hoch manchmal niedrig ,aber immer faszinierend und immer anders und immer Neu !Das ist Yoga für mich!

ANUSARA
Diese Yoga Richtung existiert erst seit ca 10 Jahren (John Friend, Jahrgang ´59) der jahrelang Yoga nach B.K.S. Iyengar praktizierte. Eine gewisse körperliche Fitness sollte hierbei vorhanden sein, da die Praxis sehr schweisstreibend ist -dennoch wird hier auch Wert auf die Entwicklung der inneren Werte gelegt.

ASHTANGA
Das Hollywood Yoga , na ja …nicht nur …aber Madonna und Sting haben hier ihre ersten Yoga Erfahrungen gemacht und diesen Stil auch ein bisschen berühmter gemacht !
Gründer ist Pattabhi Jois(1915-2009)
Jois legt 6 Sequenzen fest in der Abfolge und wenn der Ahstangi die ersten 2 nach ca 2 Jahren
beherrscht dann Hut ab !
Der Yoga Lehrer wird hier jeden einzelnen betreuen und korrigieren und man sollte auf ihn hören, damit keine Verletzungen entstehen !Auch hier ist eine körperliche Fitness von Vorteil !

BIKRAM (auch als Hot Yoga bekannt !)
Der Gründer Bikram Choudbury( Jahrgang 1946 )gibt hier seine Sequenz von 26Übungen vor die immer die gleichen bleiben und 2 mal wiederholt werden !Dazu wird der Übungsraum auf 38Grad geheizt!Anfänger kämpfen hierbei eventuell mit Kreislaufproblemen, die sich aber legen -hier wird nicht auf Savasana oder Meditation wert gelegt – es gibt eine relativ kurze Schlussentspannung. Der Schüler entspannt anschliessend eher beim duschen und erfrischen nach der sehr schweisstreibenen Stunde !

HATHA -YOGA
Heisst zunächst nichts weiter als Yoga mit Körperübungen!Sehr viele Yoga Lehrer haben hier eine Ausbildung. (BDY)Dieser Yoga Stil ist weniger schweisstreibent(es sei denn es steht dynamisches Hatha Yoga auf dem Stundenplan )Der Lehrer hat seinen eigenen Stil korrigiert hier auch und legt Wert auf die Entspannung nach dem Yoga im Übungsraum!

IYENGAR
Gründer B.K.S.Iyengar (Jahrgang 1918) ist sehr detailverliebt und arbeitet gerne mit diversen Hilfsmittel. Manchmal wird es dadurch auch Möbel-Yoga genannt …
Eventuell sind die Schüler hier auch mal gelangweilt wegen der Versessenheit im Detail der Asanas. Andere wechseln manchmal gern vom Dynamischen in dieses detailverliebte Yoga um es „genauer“ zu wissen und zu erfahren.

JIVAMUKTI
Der Stil kommt aus den Vinyasa -Flow -Yogalinien, und hier darf die Musik nicht fehlen. Lizensiert von Shannon Gannon ehem Tänzerin, Musikerin, und David Life, Künstler und Philosoph.Vielleicht erklärt sich hier der Background das es eine künstlerisch betriebene Suche der Jivamuktis nach einer kraftvollen Heiligkeit ist. Prominentester Schüler ist Sting!

KUNDALINI
Hier kann es anstrengend werden, denn die Bewegungen sind kreisend ,wippend, hüpfend, keuchend.
Sie setzen eine Kraft frei, die vom Becken aus wie eine Schlange das Rückrad hoch steigt. Die Übungen setzen Energien in Schwung die einen staunen lassen !
Der indische Sikh Bhajan(1929-2004)war seinerzeit der einzige lebende Meister des Kundalini.
Viele kundalini Lehrer zeigen ihre Anhängerschaft durch das tragen eines weissen Turbans.

VINI-Yoga
Hier erlebt man Yoga eher als sanfte Version.
Gründer ist T.K.V. Desikachar (Jahrgang 1938)Und dieser sieht die Anwendung von Yoga als Heilmethode. Hier werden Übungen wie Medikamente eingesetzt. Die Übungen gehen synchron mit dem Atem. Zwischen den Übungen wird der Atem beruhigt. Der Stil hat eine beruhigende oder beschwingende Wirkung. Dieser Yogastil kann bis ins hohe Alter praktiziert werden.

 

Ich wünsche Euch viel Spass beim ausprobieren.

Namaste`

Nicole

Namaste´ liebe LtsGoYoga-Friends

Namaste´ liebe LtsGoYoga-friends

Hier kommt mein zweites Potrait !

“Konne“ Konstantin Leykauf von Hot41Yoga in Ulm!

Ich habe Konne über Instagram/Facebook kennengelernt …und hätte am Anfang nie gedacht, dass ich über diesen Account auch in der “Wirklichkeit“  Freundschaft schließen werde.
Aber genau das ist passiert! Warum?

Weil es (so denke ich) keine Zufälle gibt!

Konne unterrichtet und praktiziert Hot Yoga (dazu gleich mehr) und ich erfuhr über diese Verbindung mehr über diesen Yoga Stil!
Als vor einer Weile unsere Collection dann endlich fertig produziert und geliefert war, standen wir vor folgender Frage: Wie kommen wir eigentlich an Models für unsere Artikel ran?

Uns war sofort klar, dass wir weder Geld noch Lust hatten eine professionelle Agentur zu beauftragen. Wir wollten authentische Menschen, die auch einen Bezug zu Yoga/Tanz/Fitness und Meditation…Lust auf Mode, und Spass an Fotoshootings haben…!

So kam uns die Idee für unsere kleine Herren Collection den Konne und Emeel (auch hier folgt bald ein Portrait) zu fragen.

Ich griff zum Handy schrieb Konne eine Nachricht, erklärte  um was es geht und erhielt prompt eine Zusage für das Shooting!
Wir telefonierten 2 mal und einige Zeit später standen wir uns live zum Shooting das Erste mal gegenüber.

Ich habe selten jemanden getroffen der so unverkrampft und herzlich und offen auf etwas völlig Neues reagiert.

An dieser Stelle- und ich kann es nicht oft genug sagen oder schreiben, vielen vielen Dank für deine Spontanität, deine Herzlichkeit, deine Authentizität und Freundschaft.
Du bist eine grosse Bereicherung für LtsGoYoga!

 

Konne, Erzähl uns ein bisschen über dich und vor allem wie bist du zum HotYoga gekommen?

Ich bin “Konne“ 81ziger Baujahr und wohne im wunderschönen Ulm.
Bei einem Besuch in Dubai vor ca 2,5 Jahren hat mich meine damalige Freundin zum HotYoga geprügelt und ich fand es die erstem Male nur furchtbar!
Heute bin ich ihr dafür unendlich Dankbar, zumal sie mir auch 2015 das Teacher Training bei Evolution Yoga in Madrid ermöglicht hat!

NAMASTE` Vici!
Die Nachhaltigkeit, das neue Körpergefühl, ein Gefühl zu allem im Stande zu sein!
Die mentale Stärke die sich einfach einstellt ohne am Anfang bewusst daran zu arbeiten.
Wenn du dich für Yoga entscheidest, beglückwünsche ich dich, denn du hast einen harten aber auch wunderschönen Weg gewählt, Körper und Geist zu stärken und in Einklang zu bringen.
Mein Weg ist noch lang! Begleitet mich!

HotYoga ist eine Übungsabfolge von 26 aufeinander abgestimmten Übungen aus dem traditionellen Hatha Yoga. Die Hot Yoga Klasse dauert 90Minuten und beginnt immer mit einer Atemübung, gefolgt von jeweils 26 Positionen welche jeweils zweimal ausgeführt werden.
Abgeschlossen wird der Kurs erneut mit einer Atemübung.Der Kurs findet bei einer Raumtemperatur von 38 bis 41Grad statt. Das warme Raumklima ermöglicht eine äusserst intensive und zugleich schonende Muskel und Sehnenarbeit. Zudem werden dieGelenke geschont und das Herz-Kreislauf-System aktiviert.

Mein Vater, und alle Menschen die für das Gute einstehen. Gott und all seine Unbeschreiblichkeit. Eine Welt ohne Hass und Gewalt. Eine Welt ohne Lügen und betrügen.

Eine Welt ohne Geld. Eine Welt ohne Angst, denn keine Ängste mehr zu haben bedeutet frei zu sein!

Namaste`
Konne

Konneyoga
Konstantin Leykauf
Hot41Yoga Ulm
Konstantin Leykauf

 

Ich danke dir, Konne